
Britney - hart, brutal und nice behindert*
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Warum wir sie mögen?
- Sie kümmern sich einen Dreck darum, ob ihre Musik massentauglich ist.
- Sie sind technisch fit.
- Sie machen alles in Eigenregie.
- Und das Wichtigste: Sie haben die ironfreie Zone des Metals weit hinter sich gelassen und meinen es dennoch ernst..
Wer dann noch Tracks mit dem Titel "anus young" veröffentlicht und in
kürzester Zeit wegen Verletzung religiöser Gefühle von myspace gekickt wird
ist uns erst recht willkommen.
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Hier nun das Interview mit dem Meister des
Ohren-SM, der mir in einer Notlage auch schon mal Socken leihen.
jilt: wer seid ihr?
Britney: Wir sind affirmative NegationsDementierer, die nichts nicht mögen. (Anm. der
Zahnfee: nicht.)
jilt: Wo wollt Ihr hin?
Britney: In die Bretagne, wo wir nie hinwollten, um dort nicht nichtnegative Aura zu
schlucken.
jilt: Setzt euch kritisch mit dem Vorurteil "Metal ist Musik für Gymnasiasten, die
hart sein wollen, aber eigentlich ganz lieb sind" auseinander.
Britney: Welch gemeine, frevelhafte, vom proletarischen Spiessertum beeinsflusste
Unterstellung! Es sind Akademiker die hart sein wollen, etc.
Soviel zum Interview...
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jilt meint: die perfekte Untermalung für jede Slam-Section oder den Sonntagsausflug in
einem Jagdbomber. Hört einfach mal rein!
Britney live gibts am 30.6.07 in Jamhouse in Neuenburg (Deutschland) - Hingehen
Home of Britney - Anklicken
* wenn hier nun jemand meint Brtiney seien Teufelsanbeter, der darf sich ab jetzt bis in alle Ewigkeit Yoko Homo nennen... nichts, habt ihr verstanden: gar nichts.
2 Kommentare:
Yoko Homo? Ist das etwa die mit den fettigen Spaghetti-Haaren und so weiter?
zwei reden, einer bangt....
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